Was der Giersch singen würde (wenn er noch da wäre): „No roots“ von Alice Merton

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Der März ist fast vorbei, was ich persönlich daran erkenne, dass

  1. mein Blog seinen ersten Geburtstag feiert,
  2. ich wieder auf dem Birnbaum herumklettere und sich das anfänglich flaue Gefühl dabei in pures Kletterglück wandelt. Warum genau unsere Vorfahren die Bäume verlassen haben, obwohl’s da oben so schön ist, man weiß es nicht. Nun gut, Johannisbeeren pflücken zu wollen kann schon ein starker Antrieb sein.
  3. wir mit unserer Musik nicht mehr nur den Autoinnenraum beschallen, weil wir die Fenster herunterkurbeln. Wir nennen das „Sommerautofahren“, und wir haben auch schon den ersten Lieblingshit der Sommerauto-Saison: „No roots“ von Alice Merton!

Auf Spotify und in einer meiner liebsten Radiosendungen, der BBC-Reihe „Introducing Solent“, hat die junge Kanadierin ein größeres Publikum auf sich aufmerksam gemacht. Ihr könnt das Interview und ihren Auftritt in der Live-Lounge HIER ab Minute 49 hören.

Ihre erste Single „No roots“ geht mit starkem Beat direkt ins Blut und wird uns durch diesen Sommer begleiten:

 

Könnte mein aus den Beeten entfernter Giersch singen (was nicht nur gesangliche Fähigkeiten voraussetzen würde, sondern auch seine bloße Existenz, und da geht’s schon los, haha), dann würde er sich dem „NO ROOTS“ wohl lautstark anschließen, entwurzelt wie er ist.

Und so ungefähr tanzen wir hier im Garten zu diesem Mega-Song:

Viele Grüße aus dem Garten

Maria

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