Eine Minute im Leben von Schnecke, Schnecke und Schnecke

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Schnecken? Uaaaaaah. Häuslschnecken? Geht so! Wenigstens nette Farben. Ich bin dem Schleim auf die Pelle gerückt und zeige Euch eine Minute aus dem Leben von Schnecke:

 

Nein, das war nicht immer dasselbe Foto! Jetzt geht doch mal auch in die Knie:

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Niedlich! Oder noch uaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh? &:   )

Aber die zwei hier, die sind doch niedlich:

Was machen sie? Kuscheln? Sich unterhalten? Über die neueste Schneckenhäuschenmode? Teilen uns die unterschiedlichen Häuslfarben mit über die Fressgewohnheiten ihrer Trägerinnen? „Ergrauen“ Schnecken mit zunehmendem Alter? Wie alt wird eine mitteleuropäische Schnecke durchschnittlich, wenn kein Schneckenkorn dazwischen kommt? Und wie kann man nur so langsam unterwegs sein?

Die Bilder von Vyacheslav Mishchenko

Dank meiner drei Schnecken habe ich den Fotografen Vyacheslav Mishchenko entdeckt. Zum Einstieg empfehle ich drei Klicks: Hier wird geschmust, hier bekommt jemand Hilfe und wenn ihr hier zugeschaut habt, seid ihr so durstig, dass ihr Euch noch schnell was zu trinken holen/bestellen wollt. Heftig! ;   )

Vyacheslav Mishchenko hat die meiste Zeit seiner Kindheit draußen verbracht und ist durch den Wald gestromert, um Motive zu entdecken. Service der Autorin für die Makro-Fotografen unter Euch: Seine allererste Digitalkamera war eine Fujifilm Finepix.

Für die Aufnahmen aus der „Magischen Welt der Schnecken“ wurde Vyacheslav 2014 ausgezeichnet. Ich bin der Jury dankbar! Und wer auch immer ihn ermutigt hat sich zu bewerben, ich bin dieser Person so dankbar. „Ich mache nicht nur Makro-Aufnahmen, sondern erschaffe Bilder, von denen ich hoffe, dass sie geliebt werden“, schreibt er über sich selbst.

Bei mir hat er sein Ziel erreicht. Wäre ich Café-Besitzer, ich würde „Die Durstige“ an die Wand hängen, um die Lust meiner Gäste am Getränk zu steigern. Und wo wir gerade beim Nudging sind: Himbeerkuchen würde ich auch anbieten! :    )

Ist ein Café-Besitzer oder eine Café-Besitzerin unter uns, die das mal für uns testet?

Viele Grüße aus dem Garten

Maria

P.S.: Seit der Bekanntschaft mit meinen drei „Königinnen der Langsamkeit“ gebe ich nicht mehr so viel Gas. Bremse. Gas. Bremse. Sondern bin geruhsamer unterwegs. Empfehle ich allen, die das Gefühl kennen, immer zu spät dran zu sein. Ihr seid dann immer noch zu spät, aber entspannt! :  )

#Notetomyself in ein paar Jahren:

1. Audienz bei den Königinnen der Langsamkeit

2. Übergabe der Autoschlüssel an die Nachwuchsgärtnerinnen

3. Himbeeren essen und gelassen bleiben

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. Sei ehrlich! Das ist ein und dasselbe Foto 😉 ich sehe da kein Vorwärtskommen 😀
    LG Mona

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    1. Maria sagt:

      Schau mal langsamer! : )

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      1. Jetzt habe ich es gesehen 😀

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  2. Halli hallo du Zuckersüße!

    Hm.. so habe ich Schnecken bisher nie betrachtet .. aber es stimmt ja! Man entschleunigt und kommt zur Ruhe! Geht ja gar nicht anders bei dem Tempo der „drei Königinnen der Langsamkeit“, thihi 🙂

    Zuckersüße Grüße
    Tuba

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    1. Maria sagt:

      Tuba, Dein Insta-Name ist Klasse. Habe ich Dir das schon gesagt? Ich schau mich heute Abend bei Dir um, weil ich bei einem gigantische Double-Brunch-Event noch einen kleinen süßen Knaller zünden möchte. Knallzuckergruß zurück
      Klarinette (wäre ich, wenn ich ein Instrument wäre)

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