Beet ohne Giersch, Teil I

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Dem Giersch habe ich den Kampf angesagt. Bisher gab es sowohl digital als auch analog nicht viel Mutmachendes. Resignation vor dem Giersch scheint weit verbreitet zu sein!

Der erste Teil ist geschafft: Bis in eine Tiefe von 20 cm bin ich  gedrungen, um  alle Gierschwurzeln zu ziehen, derer ich habhaft werden konnte. Ihnen nachzugraben ist sehr zufriedenstellend, weshalb ich’s zu meinem Wochenglück erklärt habe.

Und ich habe so viele Krokuszwiebeln wie möglich gerettet. Die Tulpen nicht, denn dass sie ohnehin keine Blüten getrieben haben, führe ich mittlerweile auf den Giersch alias die „Wilde Angelika“ zurück.

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Am Wochenende dringe ich in tiefere Schichten und beginne das Erdreich zu sieben. Denn der Giersch treibt und treibt schon wieder neue Blättchen…

Viele Grüße aus dem Garten

Maria

P.S.: Hier geht’s zum zweiten Teil von „Beet ohne Giersch“.

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